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Schulmail vom 30. November 2020 – FW: msb2011_3001 Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten

Liebe Eltern,
liebe Elternvertreter*innen ,

anhängend die „Übersicht über die aktuell geltenden Schutz- und Verhaltensregeln für den angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten“ unseres Ministeriums.

Eine Kurzzusammenfassung fällt hier schwer, daher möchte ich Euch und Sie bitten, das angehängte Dokument zu lesen.

Bleibt bitte alle gesund

Herzliche Grüße
Frank Weitz

201130_Anlage_Übersicht-Schutz-und-Verhaltensregeln-im-angepassten-Schulbetrieb

 

Am 30.11.20, 16:24 schrieb „Gym Lechenich“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Eltern,

die unten stehende Mail des Schulministeriums vom heutigen Tag leite ich
Ihnen zur Information weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Freiburg

——– Originalnachricht ——–
Betreff: msb2011_3001 Informationen zum angepassten Schulbetrieb in
Corona-Zeiten
Datum: 30.11.2020 12:13
Von: postverteiler@schulmail.nrw.de
An: „‚postverteiler@schulmail.nrw.de'“ <postverteiler@schulmail.nrw.de> Antwort an: Schuljahr2020@msb.nrw.de

>>>>>>>>>> Beginn der Schulmail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Bundeskanzlerin hat gemeinsam mit den Regierungschefinnen und
Regierungschefs der Länder am vergangenen Mittwoch, den 25. November
2020, weitere Beschlüsse zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie
gefasst. Wie mit der letzten SchulMail bereits angekündigt, möchte ich
Sie heute über diese Beschlüsse, soweit sie Auswirkungen auf den
Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen haben, kurz informieren. Zudem
möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir zur Unterstützung Ihrer
Arbeit alle geltenden Regelungen zum angepassten Schulbetrieb in
Corona-Zeiten aktualisiert und in einer komprimierten und konsolidierten
Fassung erneut und unter Berücksichtigung der Beschlüsse vom
vergangenen Mittwoch zusammengestellt haben. Sie finden diese
Information ab sofort auf dem Schulportal NRW unter folgendem Link unter
Downloads:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Dabei weise ich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hin, dass
es sich bei den dort hinterlegten Punkten fast ausschließlich um die
Aufbereitung bereits bekannter und praktizierter Verfahren und
Regelungen handelt.

Zum Schulbetrieb haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen
und Regierungschefs der Länder erneut bekräftigt, dass die
Aufrechthaltung eines Präsenzbetriebs an unseren Schulen „höchste
Bedeutung“ hat. Die Schülerinnen und Schüler brauchen Ihre Lehrkräfte
und sie brauchen deren Ansprache als Lern- und Lebensbegleiter. Die
beschlossenen Maßnahmen sind auf dieses Ziel ausgerichtet. Danach
bleibt der Präsenzunterricht die erste Wahl. Unsere Schulen in
Nordrhein-Westfalen sind darauf auf der Grundlage bereits bestehender
Vorgaben und Unterstützungsmaßnahmen und dank Ihres Engagements vor
Ort gut vorbereitet.

Wir können feststellen, dass in Nordrhein-Westfalen die Mehrzahl der in
der letzten Woche am Mittwoch gefassten Beschlüsse bereits umgesetzt
ist. Wir haben aufgrund der aktuellen Fassung der
Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) schon seit Wochen eine
allgemeine Maskenpflicht an weiterführenden Schulen und eine
eingeschränkte Maskenpflicht in der Primarstufe. Wir haben einen
vorgezogenen Beginn der Weihnachtsferien, da die beiden Werktage nach
dem 4. Adventssonntag unterrichtsfrei sind (vgl. SchulMail vom 23.
November 2020). Und wir haben die Möglichkeit eines entzerrten
Unterrichtsbeginns in den Morgenstunden; der verfügbare Korridor wird
jetzt um jeweils 30 Minuten erweitert auf die Zeit zwischen 7.00 Uhr und
9.00 Uhr. In der Regel eignet sich ein früherer Unterrichtsbeginn für
ältere Schülerinnen und Schüler und vor allem im Bereich der
Beruflichen Bildung.

Auch hinsichtlich des sogenannten Wechsel- oder Hybridunterrichts, der
im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und
Regierungschefs aufgeführt ist, ergeben sich für die Schulen in
Nordrhein-Westfalen keine unmittelbaren Veränderungen. Wenn das
Pandemiegeschehen an einer konkreten Schule dazu führt, dass
Präsenzunterricht nicht mehr in ausreichendem Maß erteilt werden kann,
richtet die Schulleitung Distanzunterricht ein. Dabei kommen – mit
Ausnahme der Abschlussjahrgänge – vorrangig ältere Schülerinnen und
Schüler in Betracht. Die rechtliche Grundlage dafür bildet die
Distanzlern-Verordnung. Modelle eines stadt- oder kreisweiten
Wechselunterrichts, unabhängig vom Infektionsgeschehen an der einzelnen
Schule, sind damit nicht vereinbar und auch nicht erforderlich. Sie
kommen nur schulspezifisch in Betracht.

Nach dem Beschluss vom vergangenen Mittwoch sollen vermehrt
Antigen-Schnelltests zum Einsatz kommen. Über die hierzu erforderlichen
Entscheidungs- und Handlungskriterien werde ich Sie nach Abstimmung mit
dem dafür zuständigen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
schnellstmöglich und gesondert informieren.

Hoffen wir, dass es mit all unseren Maßnahmen und gemeinsamen
Anstrengungen gelingt, die Pandemie nachhaltig einzudämmen und so die
Gesundheitsversorgung weiterhin stabil und funktionsfähig zu halten.
Uns allen wird dabei, beruflich wie privat, viel abverlangt. Ein
wichtiges und ermunterndes Signal ist aktuell die hoffentlich baldige
Verfügbarkeit eines Impfstoffes. Die Arbeiten an einer bundesweiten
Impfstrategie und entsprechende Vorbereitungen zur Umsetzung in
Nordrhein-Westfalen laufen auf Hochtouren. Selbstverständlich werden
wir Sie auch darüber rechtzeitig und umfassend informieren.

Herzliche Grüße und ganz vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr
großes Engagement.

Ihr

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der Schulmail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und
Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

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angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des
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Benutzen Sie bitte nicht die automatische Antwortfunktion dieser E-Mail,
da diese Adresse nur dem Versand dieser E-Mail dient.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Schuljahr2020@msb.nrw.de

HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig
angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des
Browsers einfügen.

Info zur Aktion Querdenken 711 am 09. November 2020

Liebe Eltern,

Bitte beachtet die Schulmails des Ministeriums zu geplanten Aktionen der Aktion „Querdenken 711“

Herzliche Grüße
Frank Weitz

>>>>>>>>>> Beginn der Schulmail des MSB NRW >>>>>>>>>

Aktionen von „Querdenken 711“ am 9. November an 1.000 Schulen deutschlandweit

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

uns haben Hinweise erreicht, dass die Initiative „Querdenken 711“ am 9. November deutschlandweit an 1.000 Schulen Aktionen gegen die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung durchführen will. Insbesondere sollen Eltern, die Mitglied der Initiative sind oder dieser nahe stehen, Kinder und deren Angehörige auf dem Schulweg ansprechen und diesen unwirksame Masken mit einem Logo der Initiative und eine CO2-Messung unter den Masken der Kinder anbieten, um auf die angebliche Gefährlichkeit und Unwirksamkeit der Masken hinzuweisen.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einige Hinweise an die Hand geben:

Es gilt auch weiterhin für Schulen das Gebot politischer Neutralität.
Neben der Unparteilichkeit der Schule ist allerdings auch die Fürsorge für die Schülerinnen und Schülern handlungsleitend. Da nach den vorliegenden Presseberichten damit zu rechnen ist, dass Schülerinnen und Schüler und deren Eltern möglicherweise zu Verstößen gegen geltende Rechtsnormen (z.B. Pflicht zum Tragen einer geeigneten
Mund-Nase-Bedeckung) aufgerufen werden sollen, mit denen sie ihre Gesundheit oder die Gesundheit anderer (auch in der Schule) gefährden können, gebieten es der schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag und die Fürsorgepflicht, die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld zu sensibilisieren und über die möglichen Folgen eines solchen Handelns aufzuklären.

Aus den vorgenannten Gründen kann Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an derartigen Aktionen nicht durch Beurlaubung vom Unterricht ermöglicht werden. Es wird empfohlen, die Elternmitwirkungsgremien im Vorfeld entsprechend zu informieren und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Schule um Unterstützung zu bitten.

Die Schule respektiert im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unterschiedliche Auffassungen auch von Schülerinnen und Schülern. Dies beinhaltet jedoch nicht Handlungen, die zu Rechtsverstößen, Gesundheitsgefährdungen oder Gefährdungen des Schulfriedens führen. Das bewusste Tragen ungeeigneter Mund-Nase-Bedeckungen auf dem Schulgelände sowie das Drängen anderer Schülerinnen und Schüler zu Verstößen gegen die
Coronabetreuungsverordnung in der Schule stellen daher
Pflichtverletzungen dar, die mit erzieherischen Einwirkungen und Ordnungsmaßnahmen gemäß § 53 Schulgesetz NRW geahndet werden können. Gleiches gilt auch dann, wenn außerschulisches Verhalten von Schülerinnen und Schülern zu einer Störung des Schulfriedens führt und die Bildungs- und Erziehungsarbeit von Schule behindert (zB. wenn Schülerinnen und Schüler direkt vor dem Schulgelände bedrängt, zu Verstößen gegen die Coronabetreuungsverordnung aufgerufen oder beim Zutritt zur Schule behindert werden).

Ich bitte Sie, die Schülerinnen und Schüler ebenfalls angemessen und frühzeitig zu informieren.

Eine Teilnahme von Schulen an derartigen „Aktionen“ kommt unter dem Gesichtspunkt schulischer Neutralität und aus Gründen des Infektionsschutzes selbst dann nicht in Betracht, wenn dies intensiv vorbereitet und begleitet werden würde. Zum politischen Engagement von Lehrkräften weise ich ebenfalls auf die bekannten und geltenden Regelungen hin. Weiter Informationen dazu finden Sie hier https://www.schulministerium.nrw.de/themen/recht/aktuelle-rechtliche-themen/teilnahme-schuelerstreiks-und-demonstrationen
[1].

Ich möchte Sie außerdem ausdrücklich dazu ermutigen, sich umgehend mit den Polizei- und Ordnungsbehörden in Verbindung zu setzen, falls die Initiative die Grenzen des Schulgeländes nicht respektiert oder in anderer Art und Weise Mitglieder der Schulgemeinde bedrängt.

Sollten Sie darüber hinaus, auch mit Blick auf das besondere Datum des 9. Novembers, noch Anregungen für eine unterrichtliche Vorbereitung oder schulinterne Diskussionen brauchen, so verweise ich gern auf die folgenden Webseiten, die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aber sicherlich bekannt sind:

https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/270188/verschwoerungstheorien
[2]

https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/309843/verschwoerungstheorien-ums-coronavirus
[3]

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/172172/der-9-november
[4].

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Regelungen für Mittwoch, 04.11.2020

anhängend sende ich Euch den Elternbrief vom 03.November 2020 für den morgigen Mittwoch, 04.11.2020 mit der Bitte um Beachtung.

(Hinweis: der Elternbrief ist über den Verteiler der Schulpflegschaften verteilt worden)

Kurzzusammenfassung:

die SII ist im Distanzunterricht morgen
für die SI (Klassen 5-9) wird ein Unterricht angeboten, wenn möglich/nötig als Vertretung durch Fachlehrer*innen.
Da es seitens des Gesundheitsamtes noch keine Vorgaben gibt, Infektionsketten nicht bekannt sind und auch nicht klar ist, wer sich in Quarantäne begeben wird/muss hat Frau Freiburg es uns als Eltern freigestellt, unsere Kinder morgen zum Unterricht zu schicken.

Wir haben uns eben einmal zusammentelefoniert als gewählte Schulpflegschaft, also gemeinsam mit den 3 Stellvertretern Herr Germelmann, Herrn Glindemann und Herrn Schaath und wir waren uns einig dass wir im Sinne der Schulfamilie auch empfehlen möchten, vom morgigen Präsenzunterricht Abstand zu nehmen. Wohlwissend, dass es an diesem Tag keine Unterlagen über Logineo geben kann oder wird.
Wir können das vergleichen mit Situationen um Blitzeis, Sturm, Naturkatastrophen – auch hier ist den Eltern oftmals freigestellt, Ihre Kinder zur Schule zu schicken.
Da ein gesundheitliches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann sehen wir diese Empfehlung als Schutz für die SuS, für das Kollegium und alle weiteren Kontakte, welche mit diesem Personenkreis verbunden sind.

Wir verstehen natürlich die Eltern, welche keine Betreuungsmöglichkeiten haben, die Ihre Kinder lieber zur Schule senden möchten. Und dafür gibt es morgen eine Lösung.
Weiterhin hoffen wir, dass es morgen verlässliche Aussagen und Regelungen seitens des Gesundheitsamts gibt.

Auch ich weise nochmals auf die Notwendigkeit der A-H-A Regeln hin