Info zu Abhängigkeit der Unterrichtsorganisation und Inzidenzzahlen

Liebe Eltern,

Bitte beachtet die Informationen von Frau Freiburg unten.
Dies ist sehr wichtig, da wir immer wieder Fragen bekommen, warum die Schulen in Erftstadt nicht öffnen.

Herzliche Grüße
Frank Weitz

Am 02.05.21, 16:47 schrieb „Frau Freiburg

Liebe Eltern,

seit die „Bundes-Notbremse“ in Kraft ist, richtet sich die Entscheidung,
ob die Schulen im Distanz-, Wechsel- oder Präsenzunterricht sind, nach
den Inzidenzzahlen der kreisfreien Städte oder der Landkreise, in denen
sie sich befinden. Für unsere Schule bedeutet dies, auch wenn wir in
Erftstadt mit den Inzidenzen deutlich unter der Richtzahl von 165
(Bezugszahl für Distanzunterricht) sind, gibt uns das Ministerium für
Arbeit, Gesundheit und Soziales vor, dass wir bezogen auf die Inzidenzen
im Rhein-Erft-Kreis im Distanzunterricht bleiben.

Erst wenn die Inzidenz fünf Tage stabil unter 165 bleibt, können die
Schulen wieder in den Wechselunterricht gehen.

https://www.mags.nrw/pressemitteilung/corona-notbremse-ab-sofort-durch-bundesgesetz-geregelt-land-passt-corona

Es ist mir ein Anliegen, dies nochmals klarzustellen, dass wir uns als
Schule hier im Einflussbereich des MAGS (Ministerium für Arbeit,
Gesundheit und Soziales) befinden und nicht selbst entscheiden können,
wie wir den Unterricht durchführen.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Freiburg
Schulleiterin

Bitte um Geduld – Situation ab Montag, 26.04.2021

Liebe ElternvertreterInnen (mit der Bitte um Weiterleitung wie üblich)
liebe Eltern,

da ich schon einige Anfragen erhalten habe, wie denn die Unterrichtssituation bei uns ab dem kommenden Montag ausschaut hier ein kurzer „Zwischenstand“, nachdem die neuen Regelungen ja offiziell seit heute Freitag, 23.04.2021, gelten. Wir sind im Rhein Erftkreis seit einigen Tagen über der Inzidenz von 165. Aktuell liegen wir bei 176,2.
Quelle: https://rhein-erft-kreis.maps.arcgis.com/apps/dashboards/6bd759ccf569448182e9551134183300

Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die folgende Mitteilung veröffentlicht: (https://www.schulministerium.nrw/startseite/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-26-april-2021)

Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt.
Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt.

weiterhin heißt es dort:

Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.
Für alle jetzt schon betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit einer seit drei Tagen bestehenden Inzidenz von mindestens 165 bedeutet dies, dass faktisch ab Montag, 26. April 2021, die Einschränkungen für den Schulbetrieb (Distanzunterricht) wirksam werden. Maßgeblich ist die oben erwähnte Feststellung des MAGS. Sie kann frühestens am Freitag, 23. April 2021, erfolgen. In der Konsequenz treten die Beschränkungen rechtlich am Sonntag als „übernächstem Tag“ in Kraft.

Das bedeutet für uns, dass zunächst das MAGS feststellen muss, dass eine Überschreitung seit 3 Tagen für den Rhein-Erft-Kreis zutrifft. Das würde frühestens heute geschehen. Solange diese Informationskette an die Schulen nicht abgeschlossen ist wird es eine offizielle Information auch nicht geben.
Ich möchte daher alle um etwas Geduld bitten, bis wir die finalen Informationen verteilen können. Diese können in 10min vorliegen, aber ehrlicherweise fürchte ich, dass dies am Wochenende geschehen wird.

Herzliche Grüße
Frank Weitz

Informationen vom 14.04.2021

Liebe Eltern,

Nachfolgend vorab die Schulmail mit den Information für den Schulbesuch ab Montag, 19. April 2021.
Ich werde morgen am späten Nachmittag/frühen Abend weitere Informationen senden (so der aktuelle Stand)
mit weiteren Informationen für unsere Schule

Herzliche Grüße
Frank Weitz

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021

Coronaselbsttests an Schulen – Testpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder dieses regeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14. Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
Es ist davon auszugehen, dass es auch bei Berufsabschlussprüfungen der zuständigen Stellen, die in den Berufskollegs stattfinden, nicht getestete Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer geben kann. Da diese entsprechend der Vorgaben ihre Prüfung in getrennten Räumen der Berufskollegs ablegen müssen, sind die Schulleitungen gehalten, in Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen.
Soweit für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs Teilzeitunterricht oder in anderen Schulen Unterricht nur an einem Tag oder nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Woche erteilt wird, nehmen sie an nur einem Coronaselbsttest teil.
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich – die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.
Ich weiß, dass die Durchführung von Tests die Schulen vor große Aufgaben stellt. Das gilt vor allem für die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe, die mit dem Testen noch keine Erfahrungen sammeln konnten und sich dennoch bereits im Rahmen der pädagogischen Betreuungsangebote damit vertraut machen mussten.

Bereits in der SchulMail vom 15. März habe ich Sie ausführlich über den Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen informiert. Diese Hinweise gelten nunmehr auch für die Grundschule und die Förderschulen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig, Sie schon jetzt darauf hinzuweisen, dass für Grund- und Förderschulen im Zusammenhang mit diesen alternativen Testverfahren voraussichtlich ein Wechselmodell mit geteilten Klassen und einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht erforderlich ist. Dieses Modell ist bereits jetzt das am häufigsten praktizierte.

Die Lehrerkollegien und das sonstige an der Schule tätige Personal leisten mit ihrer Beteiligung an den Testungen einen wesentlichen Beitrag dazu, auch in der Dritten Welle der Pandemie Zeiten eines schulischen Präsenzbetriebs zu ermöglichen. Dafür gilt Ihnen allen mein ausdrücklicher Dank.

Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<< Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt. Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de, 0211 5867 3581. Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb“ im Bildungsportal verwiesen (https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten) HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen.

Informationen vom 09. April 2021

Liebe ElternvertreterInnen,
liebe Eltern,

wie gestern bereits angekündigt hier nun die Informationen unserer Schule nebst des Anschreibens von Frau Freiburg.
Ich bitte um besondere Beachtung der Anlage für den Betreuungsbedarf sowie der Infos zu Q1 und Q2.

Weiterhin die Ergänzung:
unten noch eine wichtige Ergänzung zu Logineo…
Falls der Zugang am Wochenende nicht funktioniert bitte Frau Engels per Mails kontaktieren
(engels@gymnasium-lechenich.de )

Und noch ein Hinweise zu den Selbsttests, da hier bereits die ersten Rückfragen kamen, ich zitiere aus den Informationen des MSB weiter unten.
somit ist der Test verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler

Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12.04.2021

Herzliche Grüße
Frank Weitz

Am 09.04.21, 11:29 schrieb „freiburg@gymnasium-lechenich.de“ <freiburg@gymnasium-lechenich.de>:

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

ich sende Ihnen die Mail des Ministeriums zu, die gestern Abend kurz vor
20:00 Uhr eingegangen ist. Wie Sie wahrscheinlich bereits den Medien
entnommen haben, wird zunächst in der kommenden Woche außer für die
Abschlussjahrgänge Q1 und Q2 kein Präsenzunterricht stattfinden, sondern
Distanzunterricht. Wir kehren damit wieder zu dem Verfahren des home
schooling zurück.

Wir werden zweimal wöchentlich die in der Schule anwesenden Schülerinnen
und Schüler mit Schnelltest auf eine mögliche Covid-Infektion testen.
Den Testlauf dazu hat es ja bereits in der Woche vor den Osterferien
gegeben.

Es werden deshalb auch alle Schülerinnen und Schüler, die in der
Notbetreuung in der Schule sind, getestet werden. Bitte überlegen Sie,
ob Sie diese Betreuung wirklich brauchen, denn es wird auch weiterhin
kein Unterricht in dieser Notbetreuung stattfinden.

In der Anlage zu dieser Mail finden Sie ein Anmeldeformular, das Sie uns
bitte mit einem Vorlauf von 24 Stunden für Ihren jeweiligen
Betreuungsbedarf zusenden, damit wir entsprechend planen können.

Ich hoffe, dass die Inzidenz-Zahlen in der kommenden Woche sinken und
wir wieder danach zu mehr Präsenzunterricht zurückkehren können.

Frau Ministerin Gebauer hat ja bereits angekündigt, dass sie in der
kommenden Woche mitteilen wird, wie es weitergehen wird in NRW.

Ferner hoffe ich, dass die Mitteilungen der Dienstherrin zeitnaher
erfolgen werden.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der unten stehenden Mail.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Freiburg

——– Originalnachricht ——–
Betreff: msb2104_0801 Informationen zum Schulbetrieb in NRW
Datum: 08.04.2021 19:54
Von: msb-postverteiler@schulmail.nrw.de
An: msb-postverteiler@schulmail.nrw.de
Antwort an: Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail möchte ich Sie über den Schulbetrieb ab der
kommenden Woche informieren.

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin
unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der
Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der
weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang
ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen

Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler
der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf
ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der
SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Schützen, Impfen und Testen

Für die Landesregierung ist es zentrales Anliegen, gerade in den
gegenwärtig herausfordernden Zeiten Bildungschancen für unsere
Schülerinnen und Schüler weitestgehend zu sichern und zugleich
bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz für die Kinder und
Jugendlichen, die Lehrkräfte und das weitere Personal an unseren Schulen
zu gewährleisten.
Deshalb erfordert die Durchführung von Präsenzunterricht weiterhin die
Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz,
die in den Schulen zur Umsetzung kommen.

Notwendig ist zudem ein beschleunigtes Fortschreiten des Impfens. Dies
soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen
und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen.

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche
Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu
hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an
wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein
negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung
der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule
erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine
Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden
zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht
nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Vor allem die Grundschulen und die Primarstufen der Förderschulen können
die kommende Woche des Distanzunterrichtes dazu nutzen, die
verpflichtenden Selbsttestungen in den Schulen vor allem organisatorisch
vorzubereiten. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der
notwendigen Menge an Selbsttests soll nach Auskunft des hierzu
beauftragten Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche
erfolgen. Wir können jedoch leider nicht ausschließen, dass hierbei
aufgrund uns heute erneut mitgeteilter Logistikprobleme Verzögerungen
und Probleme bei der Lieferung und Übergabe entstehen.

Distanzunterricht

Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht
verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht: Und
ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails
bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den umfangreichen
Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für
einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen.

Pädagogische Betreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April
2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden
allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag
der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler
der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden
können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das
Jugendamt initiativ werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer
Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens,
der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten
Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss
dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen
sichergestellt werden.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in
Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die
Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung
mit den Trägern entschieden.

Ein Formular zur Anmeldung ist als Anlage beigefügt.

Abiturprüfungen in allgemeinbildenden Schulen

Die Abiturprüfungen beginnen wie vorgesehen am 23. April. Nach dem
Erlass vom 7. Dezember 2020 soll sich der Unterricht für Abiturientinnen
und Abiturienten in den neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der
Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer
konzentrieren.

Dies führt zu unterschiedlichen Anwesenheiten in den verschiedenen
Kursen. Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen
entscheiden, angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und
nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen –
ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht
entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für
die Zulassung zum Abitur oder auch die Rückgabe von Klausuren
verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.

Schulbetrieb nach den Osterferien und Prüfungen in Berufskollegs

In der SchulMail vom 5. März 2021 habe ich Sie über die Wiederaufnahme
des Präsenzunterrichts und die dabei erforderlichen Prioritäten bis
voraussichtlich zum Schuljahresende informiert.

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen gilt jedoch ab dem 12. April
2021 für die erste Schulwoche, dass für grundsätzlich alle Bildungsgänge
am Berufskolleg mit Ausnahme der Abschlussklassen der Unterricht in
Präsenz ausgesetzt und als Distanzunterricht erteilt wird. Der
Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der
DistanzunterrichtVO.

Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen des Berufskollegs können im
erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden.

Bei den nachfolgend aufgeführten Abschlussklassen der Berufskollegs sind
– sofern die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht genutzt wird
– hinsichtlich eines möglichst großen Umfanges an Präsenzunterricht mit
Blick auf die frühestens anstehenden Prüfungen folgende Prioritäten zu
setzen:

1. Klassen der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums.

2. Abschlussklassen vollzeit- und teilzeitschulischer Bildungsgänge
sowie der Fachklassen des dualen Systems, die ihre dezentralen oder
zentralen Abschlussprüfungen bzw. Teile ihrer Berufsabschlussprüfungen
vor den zuständigen Stellen (Kammern) ab Mai 2021 ablegen.

3. Abschlussklassen voll- und teilzeitschulischer Bildungsgänge ohne
Abschlussprüfungen sowie die Klassen 12 des Beruflichen Gymnasiums, die
mit Blick auf die Leistungsfeststellungen innerhalb der
Qualifikationsphase ebenfalls als Abschlussklassen gelten.

Hierbei ist der Präsenzunterricht in Abschlussklassen des dualen Systems
drei Wochen vor dem Prüfungstermin zu beenden und in Distanzform
weiterzuführen. Für alle anderen Abschlussklassen mit zentralen oder
dezentralen Prüfungen kann von dieser Regelung ebenfalls Gebrauch
gemacht werden.

Bei Nutzung von Blended Learning-/Hybridunterricht (wechselweise ein
Teil der Klasse in Präsenz, ein Teil in Distanz) oder rhythmisiertem
Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, der z. B. in wöchentlichem
Wechsel für die ganze Klasse erfolgt, wird auf nachfolgende Aspekte
hingewiesen:

• gemäß organisatorischem und pädagogischem Plan sollen insbesondere für
die Fachklassen des dualen Systems und die Fachschulbildungsgänge
synchrone (zeitgleiche) Organisationsmodelle der Verknüpfung von
Präsenz- und Distanzunterricht gemäß Stundenplan unter Einhaltung der
jeweiligen Stundentafel stattfinden;

• die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht erstreckt sich auch auf den
Distanzunterricht;

• sofern Unterrichtstage und -zeiten verlegt werden, sind z.B. die
Ausbildungsbetriebe und sozialpädagogischen Einrichtungen gemäß § 7 der
DistanzunterrichtVO zu informieren;

• die Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und
Distanzunterricht im Berufskolleg gibt rechtliche, organisatorische und
didaktisch-methodische Hinweise für bildungsgangspezifische Konzepte zur
Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht, die genutzt werden
sollen.

Weitere Informationen

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass die Landesregierung aufgrund
des unsicher einzuschätzenden und schwer zu bewertenden
Infektionsgeschehens nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest
zunächst eine Woche des Unterrichts weitgehend in Distanz für geboten
erachtet. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr.

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werde ich Sie
selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und
Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an
Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de, 0211 5867 3581.

Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen
Informationen zum Schulbetrieb“ im Bildungsportal verwiesen
(https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)

HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig
angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des
Browsers einfügen.

Für Interessierte: Shangilia Online

hier eine Information unserer Frau Kerstiens:

Liebe Unterstützer*innen von Shangilia,

unter aktuellen Bedingungen können die meisten unserer Spendenaktionen für Shangilia, wie z.B. unsere Verkaufsstände, nicht stattfinden. Eine gute Nachricht: es gibt jetzt einen Online-Shop, wo man einige Produkte, die man teils schon von unseren Verkaufsständen kennt, erwerben kann. Hier der Link: https://shangilia.de/shop2/. Vielleicht ist ja etwas für Sie dabei :-).

Viele Grüße und HAKUNA MATATA (Suaheli – „Es gibt keine Probleme/Sorgen.“ – zumindest können wir uns das wünschen)

Keine Selbsttests eingetroffen

Liebe Eltern,

bitte beachtet das Schreiben von Herrn Dr. Schroeder zu den freiwilligen Selbsttests.
Leider sind noch immer keine Test geliefert worden.

Herzliche Grüße
Frank Weitz

********************

Liebe Eltern,

leider gehören wir in Lechenich offenbar zu den Schulen, die entgegen der ursprünglichen Ankündigung der Ministerin erst in der kommenden Woche mit den Schnelltests versorgt werden. Bis heute ist jedenfalls weder die Auslieferung der Schnelltests für unsere Schülerinnen und Schüler erfolgt noch eine Lieferung avisiert worden. Damit werden am morgigen Freitag keine Testungen stattfinden können. Wie wir es trotz des laufenden Wechselunterrichtes schaffen können, in der nächsten Woche allen Schülerinnen und Schülern ein Testangebot zu machen, werden wir morgen beraten. Möglicherweise haben wir ja dann auch schon nähere Informationen. Sobald es hierzu konkrete Neuigkeiten gibt, werden wir diese an Sie weitergeben.

Viele Grüße
Arnold Schroeder

********************

Freiwillige Selbsttests

Liebe Eltern,

bitte beachtet das Schreiben von Herrn Dr. Schroeder zu den freiwilligen Selbsttests.

Herzliche Grüße
Frank Weitz

**********************

Liebe Eltern,

wir erwarten derzeit angekündigten Selbsttests für unsere Schülerinnen und Schüler. Leider haben wir bis heute keinerlei nähere Information, wann uns diese erreichen werden. Einzelne Schulen in der Umgebung haben bereits eine DHL-Lieferankündigung, allerdings auch noch keine Tests erhalten… Wenn die Tests bei uns ankommen, werden wir unverzüglich wie vorgeschrieben mit der Selbsttestung loslegen. Die Tests sind freiwillig! Kein Kind wird genötigt, an diesem teilzunehmen. Unsere Lehrkräfte können und dürfen die Tests nicht durchführen, dies macht jedes Kind – unter Aufsicht eines Lehrers – während der Unterrichtszeit selbstständig.

Wenn Sie dem Test widersprechen wollen, können Sie das Muster-Widerspruchsformular ausfüllen und Ihrem Kind mitgeben. Alle Informationen, die angesprochenen Formulare in 13 Sprachen usw. finden Sie unter

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Sie finden dort auch beschrieben, wie im Falle eines möglichen positiven Testergebnisses vorzugehen ist. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass auch ein negatives Testergebnis auf keinen Fall zu leichtsinnigem Verhalten oder einem nicht-Einhalten der Corona Schutzverordnung führen darf! Alle Regeln gelten diesbezüglich auch bei negativem Testergebnis weiterhin.

Sobald wir hierzu Neues erfahren, lassen wie Sie das wissen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Arnold Schroeder

Stellvertretender Schulleiter

Weitere Öffnung der Schule ab dem 15.03.2021

Liebe Eltern,

Bitte beachtet die Information von Frau Freiburg unten.
Für unsere Schule gilt auch ab dem 15.03.2021 wieder, dass unsere Kinder wieder am Präsenzunterricht teilnehmen werden. Bis zu den Osterferien wird es einen Wochenwechsel geben.

Alle weiteren Informationen werden noch kommuniziert, die weiteren Regelungen nach den Osterferien werden folgen.
Ich weise darauf hin, dass wir hier natürlich auch auf die neuesten Informationen der Landesregierung und auf die Maßnahmen der Bundesregierung angewiesen sind,
da die aktuelle Corona Schutz Verordnung bis zum 28.03.2021 gilt.

Herzliche Grüße
Frank Weitz

Von:
Datum: Dienstag, 9. März 2021 um 11:28

Sehr geehrte Eltern,

am vergangenen Freitag, 05.03.2021 erreichte uns am fortgeschrittenen Vormittag die neueste Mail der Schulministerin Frau Gebauer. Ab Montag, 15.03.2021 werden außer den bisher in der Schule unterrichteten Abschlussjahrgängen Q1 und Q2 auch wieder alle anderen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und der EF im Wechselunterricht beschult werden.
In der gestrigen Schulleitungsrunde haben wir darüber beraten, wie wir die Vorgaben umsetzen können und haben uns für einen wochenweisen Wechsel entschieden. Die getroffenen Regelungen gelten zunächst für die beiden verbleibenden Wochen vor den Osterferien. Wir werden Sie, wenn wir definitiv wissen, wie es nach den Osterferien weiter geht, wieder informieren.

Für die gymnasiale Oberstufe wird Frau Berkessel sämtliche Jahrgangsstufen und die Kolleginnen und Kollegen informieren.
Für die Sekundarstufe I werden die Stufen-Koordinatoren und Frau Degen als pädagogische Koordinatorin die getroffenen Entscheidungen kommunizieren. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden Sie zeitnah u.a. über die Teilung von Klassen und Lerngruppen sowie Besonderheiten unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Freiburg
Schulleiterin Gymnasium Lechenich

Vorbereitung für das Aufstellen der Modulbauten

Regelungen ab dem 11. Januar 2021

liebe Eltern,

 

da ich vereinzelte Anfragen zu den Regelungen NACH dem 10. Januar 2021 erhalte hier ein paar kurze Information.

 

Kurz und knapp: zu diesem Zeitpunkt sind verbindliche Informationen noch nicht möglich. Daher hier die letzten Informationen, welche das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen auf seiner Seite veröffentlich hat.

Sobald der Schulleitung weitere Informationen vorliegen werden diese über die Liste und die Klassenpflegschaften verteilt.

 

——– INFO DES MINISTERIUMS ——-

Das Infektionsgeschehen im Winter hat strenge Maßnahmen unumgänglich gemacht. Es ist zu hoffen, dass die Infektionszahlen durch die derzeit geltenden Maßnahmen in allen Lebensbereichen spürbar reduziert werden können.

Ob allerdings schon ab dem 11. Januar 2021 wieder landesweit der Modus eines angepassten Schulbetriebs mit möglichst viel Präsenzunterricht umsetzbar ist, muss sich Anfang Januar 2021 im Lichte des dann zu beobachtenden Infektionsgeschehens erweisen. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben gemeinsam mit der Bundeskanzlerin beschlossen, am 5. Januar 2021 über das weitere Vorgehen zu beraten. Die Landesregierung wird auf der Grundlage dieser Beratungsergebnisse bis zum 7. Januar 2021 entscheiden, wie der Schulbetrieb ab dem 11. Januar 2021 ausgestaltet werden wird.

Diesen Entscheidungen kann nicht vorgegriffen werden. Dennoch besteht ein verständliches und berechtigtes Bedürfnis in den Schulen, frühestmöglich grundlegende Handlungsoptionen zu kennen, um sich bestmöglich vorbereiten zu können. Aus Sicht der Landesregierung kommen für die Zeit nach dem 10. Januar 2021 in Abhängigkeit vom aktuellen Infektionsgeschehen derzeit drei Szenarien (Stufenplan) in Betracht.

Den Stufenplan und weitere Informationen finden Sie hier.